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Freitag, 9. Januar 2026
Cloud-PCs: Surfen ohne lokale Spuren – Die besten Dienste 2026
Cloud-PC-Dienste bieten einen vollwertigen Windows-PC oder Browser direkt im Internet an, den du von jedem Gerät aus nutzen kannst. Dadurch bleibt dein lokaler Rechner sauber, da alles – von Surfverhalten bis Dateien – in der Cloud läuft. Perfekt für sicheres, anonymes Surfen, Gaming oder Arbeit ohne Firewall-Probleme auf dem Firmen-PC.
Top Cloud-PC-Anbieter
Diese Dienste ermöglichen uneingeschränkten Internetzugang über einen remote PC oder isolierten Browser.
DienstFeaturesPreis (ca.)Vorteile für SurfenShadow PC Vollständiger Windows-PC, Gaming-fähig, Apps installieren Ab 30 €/Monat Immer verfügbar, volle Kontrolle
Windows 365 Microsoft Cloud-PC, Browser-Zugriff Ab 20 €/Monat Nahtlos mit Windows, sicher
Kasm Cloud Cloud-Browser/Desktops, Fingerprint-Schutz Persönlich ab 10 $/Monat Hohe Privatsphäre, keine Spuren
Paperspace GPU-starke Cloud-PCs, stundenweise Ab 0,50 $/Stunde Flexibel, für intensive Nutzung
Amazon WorkSpaces Virtueller Desktop, skalierbar Ab 25 $/Monat Zuverlässig für Business
Vorteile für anonymes Surfen
Mit Cloud-PCs streamst du den Bildschirm – Malware, Cookies oder Logs landen nie auf deinem Gerät. Deine echte IP bleibt verborgen, und Dienste wie Kasm isolieren Sessions automatisch. Ideal bei strengen Firmennetzwerken: Nur ein Web-Client-Verkehr ist sichtbar. Nachteil: Gute Internetverbindung (mind. 50 Mbit/s) nötig für flüssiges Surfen.
So startest du
Wähle einen Dienst (z. B. Shadow für Einsteiger) und registriere dich online.
Lade die App oder öffne den Browser-Client.
Logge dich ein – du hast sofort einen PC mit Internetzugang.
Tipp: Nutze für maximale Anonymität Dienste mit integriertem VPN oder Proxy.
Freitag, 2. Januar 2026
Warum LMArena für die KI-Zukunft wichtig ist
LMArena ist eine KI-Plattform, auf der Nutzer verschiedene KI-Modelle direkt im Browser testen, vergleichen und durch ihre Stimmen bei der Bewertung dieser Modelle mitwirken können. Die Seite richtet sich sowohl an Entwickler und Forschende als auch an ganz normale Anwender, die „die beste KI für sich“ finden wollen.
Was ist LMArena?
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LMArena (früher „Chatbot Arena“) ist eine öffentliche, community‑getriebene Benchmark-Plattform für große Sprachmodelle und andere generative KI-Systeme.
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Entwickelt wurde die Plattform von Forschern der UC Berkeley unter dem LMSYS‑Projekt und hat sich zu einem der bekanntesten Prüfstände für KI‑Modelle entwickelt.
So funktioniert die Plattform
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Nutzer geben eine Eingabe (Prompt) ein und erhalten zwei Antworten von anonymisierten Modellen, die direkt nebeneinander angezeigt werden („Battle Mode“).
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Danach wird abgestimmt, welche Antwort besser ist; erst nach der Wahl werden die Modellnamen sichtbar und das Ergebnis fließt in das Ranking ein.
Leaderboard und Bewertung
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Alle Modelle werden über ein Elo‑Rating-System bewertet, wie man es auch aus Schachturnieren kennt, wodurch sich ein dynamisches Ranking ergibt.
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Das öffentliche Leaderboard zeigt, welche Modelle bei Text, Code, Bildern oder anderen Aufgaben aktuell vorne liegen und wie sich neue Modelle im Vergleich schlagen.
Vorteile für Nutzer und Entwickler
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Für Anwender ist LMArena eine übersichtliche Anlaufstelle, um ohne eigene Tests oder Abos herauszufinden, welches Modell für Schreibaufgaben, Coding oder Kreativprojekte am besten passt.
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Entwickler und Forschende erhalten realistische Feedbackdaten aus echten Nutzungsszenarien, die als offene, anonymisierte Datensätze für die KI‑Forschung bereitgestellt werden.
Warum LMArena für die KI-Zukunft wichtig ist
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Klassische Benchmarks messen oft nur technische Kennzahlen, während LMArena echte menschliche Präferenzen in den Mittelpunkt stellt und dadurch praxisnähere Bewertungen liefert.
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Indem die Community mit jedem Klick an der Weiterentwicklung von KI mitarbeitet, entsteht ein transparenter Raum, in dem große Anbieter und Open‑Source‑Modelle fair und unter gleichen Bedingungen gegeneinander antreten
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Brigitte Bardot ist gestorben – fünf unvergessliche Filme im Gedenken. Der SRF-Artikel empfiehlt vier Highlights und eine kuriose Katastrophe aus ihrer Karriere, die den Mythos BB perfekt einfangen.
Der Mythos beginnt
«Et Dieu… créa la femme» (1956, dt. «Und immer lockt das Weib») katapultierte Bardot zum Sexsymbol. Die 18-jährige Waise sonnt sich nackt, steht zwischen drei Männern und löst Skandale aus – selbst in den USA zensiert. Heute wirkt der Film veraltet, zeigt aber die Geburt des «Mythos BB».
Godards Meisterwerk
«Le Mépris» (1963, dt. «Die Verachtung») gilt als Bardots bester Film. Regie: Jean-Luc Godard. Sie spielt Camille, die ihren Mann verachtet, während er ein Drehbuch für die «Odyssee» schreibt – mit Jack Palance und Fritz Lang. Der Film kritisiert Kommerz-Kino und zeigt Bardots Tiefe. SRF zeigt ihn am 29.12.2026 um 23:40 Uhr.
Action und Revolution
«Viva Maria!» (1965) ist eine verrückte Komödie von Louis Malle mit Jeanne Moreau. Bardot als Terroristin wird Revolutionärin in Mittelamerika – Massaker, Anschläge, Tanznummern und Frauenpower. Passt perfekt in die 60er; FBI-Chef Hoover überwachte Bardot deswegen.
Western-Katastrophe
«Shalako» (1968) ist der Flop: Sean Connery rettet Bardot als Gräfin vor Apachen. Wirre Dramaturgie, Macho-Vibes – doch das Duo funktioniert. Ein Paradebeispiel für Bardots schwächere Werke.
Aktuelle Doku
«Bardot» (2025) von Alain Berliner blickt auf ihr Leben zurück. Mit Stiftungsunterstützung: Karriereende 1973, Saint-Tropez mit Tieren, Sohn. Läuft in Frankreich; Schweiz-Termin offen.
Donnerstag, 18. Dezember 2025
Blogeintrag: 2 Nanometer – Das Ende der Silizium-Miniaturisierung
Was bedeutet 2 Nanometer eigentlich?
Zur Einordnung: Ein Nanometer entspricht einem Milliardstel Meter – also rund dem Durchmesser von zehn Wasserstoffatomen nebeneinander. Wenn moderne Transistoren auf 2 nm geschrumpft werden, sprechen wir von Strukturen, die aus nur rund 10 Atomen bestehen. Fehler oder Schwankungen auf atomarer Ebene wirken sich hier direkt auf die Funktionsfähigkeit des gesamten Chips aus.
Schon die heutigen 5 nm- und 3 nm-Prozesse, wie sie etwa in Apples M‑1‑ und M‑3‑Chips oder anderen High-End-Prozessoren verwendet werden, nutzen extreme Ultraviolett-Lithografie (EUV), um diese winzigen Strukturen in Silizium zu ätzen. Doch selbst EUV-Technologie kommt bei 2 nm an ihr Limit – Licht hat schlicht keine kürzeren Wellenlängen, die sich effizient nutzen lassen.
Das Ende des Siliziums?
Die Grenze liegt also nicht bei Ingenieuren oder Maschinen, sondern in der Quantenphysik. Bei 2 nm beginnt Elektronen-Tunneling: Elektronen „springen“ durch Barrieren, die eigentlich isolierend sein sollten. Das führt zu unvorhersehbarem Stromfluss, Energieverlusten und Hitze.
Selbst wenn man theoretisch noch kleinere Strukturen herstellen könnte, würde der resultierende Chip seine Funktionalität verlieren. Silizium kann diese Miniaturisierung physikalisch nicht mehr tragen. Darum gilt 2 nm weitgehend als Endpunkt klassischer Siliziumtechnologien.
Der Blick nach vorn: Neue Materialien und Paradigmen
Das bedeutet aber nicht, dass Innovationen dort aufhören. Forscher arbeiten bereits an Alternativen wie Graphen, Molybdändisulfid (MoS₂) oder Kohlenstoff-Nanoröhren, die auf atomarer Ebene stabiler und leitfähiger sind als Silizium. Parallel entstehen ganz neue Rechenparadigmen: Quantentechnologie, neuromorphes Computing oder optische Datenverarbeitung könnten die nächsten Evolutionssprünge markieren.
Die Architektur der Zukunft wird also nicht einfach eine verkleinerte Version der heutigen sein, sondern ein komplett neues Rechenmodell, das grundlegende physikalische Grenzen umgeht.
Fazit
2 nm markieren das Ende der Silizium-Miniaturisierung – aber nicht das Ende der Innovation. Die Revolution geht weiter, nur auf einer anderen Ebene. Nach Jahrzehnten exponentiellen Wachstums steht die Halbleiterindustrie nun vor der vielleicht spannendsten Phase ihrer Geschichte: dem Übergang zu einer Ära jenseits des Siliziums.
2 nm technology as seen using transmission electron microscopy. 2 nm is smaller than the width of a single strand of human DNA. Courtesy of IBM. Link: https://www.semiconductorforu.com/ibm-unveils-worlds-first-2-nanometer-chip-technology/
Mittwoch, 17. Dezember 2025
Tomb Raider Legacy of Atlantis: Modernes Update des Klassikers
Zwei neue Tomb Raider-Spiele
Auf den Game Awards wurden Tomb Raider: Legacy of Atlantis und Tomb Raider: Catalyst offiziell enthüllt, begleitet von der Vorstellung der neuen Lara-Croft-Darstellerin Alix Wilton Regan. Legacy of Atlantis erscheint 2026 als „Reimagining“ des ersten Tomb Raider, während Catalyst 2027 folgt und Lara auf ein komplett neues Abenteuer nach Nordindien schickt.
Legacy of Atlantis versteht sich als Hommage zum 30. Jubiläum der Serie und will den Geist des 1996er-Originals bewahren, aber mit moderner Technik und zeitgemäßem Gameplay kombinieren. Catalyst hingegen zeigt eine Lara auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und erzählt eine eigenständige Geschichte derselben Figur in einer späteren Lebensphase.
Legacy of Atlantis: Reimagining statt simples Remake
Crystal Dynamics betont, dass Legacy of Atlantis kein klassisches 1:1-Remake ist, sondern eine Neuinterpretation, die das Originalgefühl wieder aufleben lassen soll. Das Spiel entsteht komplett neu in Unreal Engine 5, wodurch einstige Hintergrundkulissen nun als voll begehbare 3D-Areale mit deutlich höherer Detaildichte umgesetzt werden können.
Legendäre Momente wie die Begegnung mit dem T-Rex oder der Sturz in den Wolfsbau sollen gezielt modernisiert werden, ohne ihren ikonischen Charakter zu verlieren. Ziel des Teams ist es, dass sich Legacy of Atlantis so anfühlt, wie Fans den Klassiker in Erinnerung haben – nur mit der Spielbarkeit und Inszenierung eines aktuellen Action-Adventures.
Schwierigkeit, Gameplay und moderne Spielerwartungen
Eine zentrale Designfrage ist der Umgang mit der teils brutalen Trial-and-Error-Philosophie des Originals, das für seine Instant-Death-Fallen berüchtigt war. Laut Game Director Will Kerslake geht es bei der Neuinterpretation darum, die Spiele an heutige Spielgewohnheiten anzupassen, ohne den Kern aus Rätseln, Kämpfen, Kletterpassagen und „death-defying action“ zu opfern.
Im Trailer zu Legacy of Atlantis sind klassische Tomb-Raider-Elemente wie rollende Steinkugeln und tödliche Fallen zu sehen, die Fans sofort wiedererkennen dürften. Gleichzeitig deutet Crystal Dynamics an, dass Frustspitzen und unfaire Designspitzen abgemildert werden sollen, um neuen Spielern den Zugang zu erleichtern.
Eine Lara, zwei Lebensphasen
Spannend ist die erzählerische Klammer: Legacy of Atlantis und Catalyst erzählen beide Geschichten derselben Lara Croft, aber in unterschiedlichen Stadien ihres Lebens. Während Legacy of Atlantis gewissermaßen ihren frühen Mythos in moderner Form nachzeichnet, zeigt Catalyst eine bereits erfahrene Abenteurerin „an der Spitze ihres Spiels“.
Diese Struktur erlaubt es, Nostalgie und Neuausrichtung miteinander zu verbinden, ohne die Figur ständig neu erfinden zu müssen. Fans sollen so sowohl ihre vertraute Heldin wiederentdecken als auch neue Facetten einer gereiften Lara erleben.
Alix Wilton Regan als neues Gesicht von Lara
Mit Alix Wilton Regan übernimmt eine neue Schauspielerin die Rolle von Lara Croft, die zuvor bereits als Joanna Dark im eingestellten Perfect-Dark-Reboot vorgesehen war. Das Studio beschreibt sie als langjährige Tomb-Raider-Fanin, die Witz, Charme, Charisma und emotionale Tiefe mitbringt – Eigenschaften, die für die moderne Interpretation der Figur zentral sind.
Crystal Dynamics hebt hervor, wie wichtig es war, eine Darstellerin zu finden, die sowohl Laras Selbstbewusstsein als auch ihre Verletzlichkeit glaubwürdig transportieren kann. Der Live-Auftritt bei der Enthüllung habe zudem gezeigt, wie gut die Community auf das neue Gesicht der Marke reagiert.
Alte Hasen, neues Blut und Amazons Serienpläne
Hinter den Kulissen setzt Crystal Dynamics auf eine Mischung aus Veteranen der Marke Tomb Raider und neuen Partnern wie Flying Wild Hog, die erstmals an der Reihe mitarbeiten. Dadurch soll einerseits die jahrzehntelange Erfahrung mit der IP einfließen, andererseits frische Perspektiven und Ideen für die nächste Generation von Tomb Raider entstehen.
Parallel arbeiten Amazon und Crystal Dynamics an einer Live-Action-Serie, die Teil einer größeren, medienübergreifenden Vision für das Franchise ist, auch wenn zu konkreten Story-Verknüpfungen noch nichts verraten wurde. Klar ist: Spiele, Serie und neue Lara-Darstellerin sollen künftig enger zusammenspielen und Tomb Raider als Marke über verschiedene Plattformen hinweg stärken.
Freitag, 12. Dezember 2025
AdGuard
Hauptfunktionen
AdGuard blockiert Banner, Pop-ups, Videoanzeigen wie auf YouTube und Tracking-Skripte, die Ihre Daten sammeln. Er schützt zudem vor Phishing, Malware und unerwünschten Inhalten durch Filterlisten, die ständig aktualisiert werden. Zusätzlich bietet er Privatsphäreschutz und beschleunigt Ladezeiten, indem unnötige Anfragen gestoppt werden.
AdGuard analysiert den Webseiten-Code und die Netzwerkanfragen im Hintergrund und blockiert gezielt die Elemente, die als Werbung oder Tracking erkannt werden, bevor der Browser sie zeichnet. Dabei werden zum Beispiel Skripte, Bild-URLs, iFrames oder CSS-Elemente anhand von Filterlisten herausgefiltert oder unsichtbar gemacht.
AdGuard sperrt die Werbeelemente technisch, bevor sie im Browser sichtbar werden; je nach Messmethode wird die Auslieferung aus Sicht der Werbeplattform als nicht geladen oder als blockiert erfasst, während der Nutzer die Seite werbefrei sieht.
Verfügbare Plattformen
- Browser-Erweiterungen für Chrome, Firefox, Opera und Safari.
- Apps für Windows, macOS, Android und iOS.
- Netzwerkweite Lösungen wie AdGuard Home für Router und Heimnetze.
Vorteile gegenüber Alternativen
AdGuard übertrifft viele Konkurrenzprodukte durch umfassende Filterregeln, die auch komplexe Anzeigen stoppen, und optionale Sicherheitsfeatures. Im Gegensatz zu einfachen Blockern wie Adblock Plus sperrt es Tracker zuverlässig und verbraucht weniger Daten. Die Installation ist einfach, und es gibt eine Whitelist für Ausnahmen.
KI - Polnisch kam im Schnitt auf eine Genauigkeit von 88 Prozent
Was die Studie zeigt
Forscher der University of Maryland und von Microsoft haben mehrere große KI-Modelle – darunter Systeme von OpenAI, Google Gemini, Qwen, Llama und DeepSeek – mit denselben Aufgaben in 26 Sprachen getestet. Bewertet wurde, wie genau die Modelle auf identische Prompts in unterschiedlichen Sprachen reagieren, also wie zuverlässig sie eine Aufgabe korrekt lösen.
Polnisch kam im Schnitt auf eine Genauigkeit von 88 Prozent und belegte damit klar Platz eins. Englisch erreichte etwa 83,9 Prozent und landete hinter Sprachen wie Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch nur auf Rang sechs.
Top-Sprachen für KI‑Prompts
Die Studie listet die zehn effektivsten Sprachen für Konversation mit KI wie folgt auf:
Polnisch: 88% Genauigkeit.
Französisch: 87%.
Italienisch: 86%.
Spanisch: 85%.
Russisch: 84%.
Englisch: 83,9%.
Ukrainisch: 83,5%.
Portugiesisch: 82%.
Deutsch: 81%.
Niederländisch: 80%.
Auffällig ist, dass Chinesisch – trotz enormer Datenmengen im Netz – in diesem Test nur viertletzter wurde.
Warum Polnisch so gut funktioniert
Die Forschenden betonen, dass diese Ergebnisse „überraschend“ sind, weil Polnisch bisher eher als besonders schwer zu erlernende Sprache galt. Der polnische Patentdienst kommentierte sogar, dass Menschen zwar Probleme mit Polnisch hätten, KI-Systeme damit aber erstaunlich gut klarkommen.
Spannend ist auch, dass es im Web wesentlich weniger polnischsprachige Trainingsdaten gibt als etwa auf Englisch oder Chinesisch. Das legt nahe, dass nicht nur die Datenmenge, sondern auch die Sprachstruktur selbst eine Rolle dafür spielt, wie gut KI Anweisungen versteht.
Was das für Nutzer bedeutet
Für Praktiker heißt das: Wer mehrere Sprachen beherrscht, kann mit Tests herausfinden, in welcher Sprache ein bestimmtes Modell für den eigenen Anwendungsfall am zuverlässigsten arbeitet. Gleichzeitig bleibt Englisch wichtig, weil viele Werkzeuge, Dokumentationen und Community-Beiträge primär auf Englisch verfügbar sind.
Die Studie zeigt aber deutlich, dass es sich lohnen kann, Prompts in anderen Sprachen auszuprobieren – insbesondere in Polnisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch, wenn diese Sprachen ohnehin im Alltag genutzt werden. Nutzerinnen und Nutzer sollten KI also bewusst als mehrsprachiges Werkzeug verstehen und ihre Sprachwahl strategisch einsetzen.
Cloud-PCs: Surfen ohne lokale Spuren – Die besten Dienste 2026
Cloud-PC-Dienste bieten einen vollwertigen Windows-PC oder Browser direkt im Internet an, den du von jedem Gerät aus nutzen kannst. Dadurch ...
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